Links

Sie finden hier Hinweise auf Downloadmöglichkeiten wichtiger Studien, Expertisen und Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, Kinder- und Jugendpolitik (externe Links):

  • Kinder, Jugend und Jugend(hilfe)politik

UNICEF--Bericht zur Lage von Kindern in Deutschland, 2010
Im Auftrag des Deutschen Komitees für UNICEF haben Prof. Dr. Hans Bertram und Steffen Kohl von der Humboldt-Universität Berlin auf der Basis aktueller empirischer Daten das Wohlergehen von Kindern in Deutschland im internationalen Vergleich untersucht.

16. Shell Jugendstudie: Jugend 2010
Repräsentativbefragung und Langzeitberichterstattung über die junge Generation in Deutschland.

Kinder in Deutschland 2010
(Kurzzusammenfassung)
2. World Vision Kinderstudie 2010, herausgegeben vom World Vision Institut für Forschung und Innovation. Wissenschaftler: Prof. Klaus Hurrelmann (Hertie School of Governance, Berlin), Prof. Sabine Andresen (Universität Bielefeld) und Ulrich Schneekloth (TNS Infratest Sozialforschung, München).

Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland - 12. Kinder- und Jugendbericht -
Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule
(Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, September 2005)

Dritter Sächsischer Kinder- und Jugendbericht, 2009
Der Dritte Sächsische Kinder- und Jugendbericht behandelt schwerpunktmäßig eine thematische Ausarbeitung unter dem Titel „Kinder- und Jugendhilfe als Bildungsakteur – Biografieverläufe und Bildungszugänge junger Menschen in Sachsen“. 

9. Kinder- und Jugendbericht der Landesregierung NRW
Der Kinder- und Jugendbericht hat zum Ziel, zentrale Entwicklungstendenzen der Kindheit und Jugendphase
in der Legislaturperiode 2005 bis 2010 zu beschreiben sowie das Profil der Kinder- und Jugendhilfe und die Leistungen der Landesregierung auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendpolitik darzustellen.

Erster Kinder- und Jugendbericht für Rheinland-Pfalz, 2010
Nach knapp 15-monatiger Arbeit hat eine Arbeitsgruppe der drei Universitäten Koblenz-Landau, Mainz und Trier jetzt den ersten Kinder- und Jugendbericht Rheinland-Pfalz vorgelegt, der den Titel trägt: „Zwischen Infrastruktur und Intervention – zur Verantwortung von Staat und Gesellschaft für das Heranwachsen von Kindern und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz“.

Lage und Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg. Eine Expertise, 2010
Eine Expertise von Thomas Rauschenbach, Stefan Borrmann, Wiebken Düx u.a. Die Expertise beschreibt die Situation der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg und unterzieht sie einer empirischen Strukturanalyse und benennt ihre Potenziale und Perspektiven.

  • Kinder / Politik mit und für Kinder

UN-Kinderrechtskonvention , 1992.
Die UN-Kinderrechtskonvention trat 1992 in Kraft.

Bericht der Bundesrepublik Deutschland an die Vereinten Nationen , 2004.
Am 16. Januar 2004 hat in Genf die Anhörung der Bundesregierung zum 2. Staatenbericht zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes (KRK) stattgefunden.

Nationaler Aktionsplan Für ein kindergerechtes Deutschland 2005 - 2010, 2007.
Am 16. Januar 2004 hat in Genf die Anhörung der Bundesregierung zum 2. Staatenbericht zur Umsetzung des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes (KRK) stattgefunden..

  • Partizipation und Bürgerschaftliches Engagement

Bericht der Enquete-Kommission "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagement"
Bürgerschaftliches Engagement: auf dem Weg in eine zukunftsfähige Bürgergesellschaft
(Bundestagsdrucksache 14/8900 v. 3.6.2002)

Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland, 2009
Im Mittelpunkt der Untersuchung, die vom Wissenschaftszentrum Berlin erarbeitet und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wurde, steht der Zusammenhang zwischen bürgerschaftlichem Engagement und Familie.

Freiwilligensurvey 2009
(Kurzzusammenfassung)
Die Ergebnisse des letzten Freiwilligensurveys 2009 bestätigen die grundlegende Tendenz: ca. ein Drittel (36 %) der Bürgerinnen und Bürger über 14 Jahren übt eine freiwillige oder ehrenamtliche Tätigkeit aus.

Freiwilliges Engagement von Türkinnen und Türken in Deutschland
Projekt der Stiftung Zentrum für Türkeistudien im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Mai 2004

Kinder- und Jugendpartizipation in Deutschland
Gemeinsame Studie der Bertelsmann Stiftung, Deutsches Kinderhilfswerk, UNICEF und der Initiative "MitWirkung!", September 2005

  • Jugend und Beruf

Nationaler Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland , 2004
Pakt von Wirtschaft und Politik zur Schaffung und Förderung von Ausbildungsplätzen  für Jugendliche im Juni 2004

Studie "Jugend und Beruf"
Kurzzusammenfassung 
Repräsentativstudie zur Selbstwahrnehmung der Jugend in Deutschland von der Bertelsmann Stiftung im Juli 2005

  • Berufsbildung

Berufsbildungsbericht , 2010.
Der Berufsbildungsbericht wird jährlich vom Bundesministerium für Bildung und Forschung herausgegeben.
Dazu: Datenreport zum Berufsbildungsbericht, 2010.

10 Leitlinien zur Reform der Berufsbildung , 2007.
Vorgelegt Mitte Juli 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung .

  • Bildungsberichte

Erster Bildungsbericht "Bildung in Deutschland, 2006.
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration, im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Zweiter Bildungsbericht "Bildung in Deutschland, 2008.
Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Übergängen im Anschluss an den Sekundarbereich I. Herausgeber: Autorengruppe Bildungsberichterstattung im Auftrag der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Dritter Bildungsbericht "Bildung in Deutschland, 2010.
Die Ausgabe 2010 führt die Berichterstattung über bereits in den vorherigen Berichten dargestellte Indikatoren zum deutschen Bildungswesen fort und präsentiert zugleich neue Indikatoren. Im Rahmen einer vertiefenden Analyse wird den Perspektiven des Bildungswesens im demografischen Wandel nachgegangen. 
 

  • Drogen- und Suchtbericht

Drogen- und Suchtbericht, 2009.
Der offizielle Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Im Jahr 2010 wird es keinen Drogen- und Suchtbericht geben.

  • Gesundheit

KiGGS-Studie
KiGGS ist der Kinder- und Jugendgesundheitssurvey des Robert Koch-Instituts zum Gesundheitszustand von Kindern und Jugendlichen im Alter von 0-17 Jahren.

13. Kinder- und Jugendbericht "Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen - Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe", 2009
Der Kinder- und Jugendbericht wurde von einer Sachverständigenkommission unter der Leitung von Prof. Dr. Heiner Keupp erstellt und verlangt vor allem eine bessere Vernetzung der vorhandenen Angebote und Strukturen.

  • Migration und Integration

Migrationsbericht 2009
hrsg. von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Januar 2011.

Integration in Deutschland. Erster Integrationsindikatorenbericht: Erprobung des Indikatorensets und Bericht zum bundesweiten Integrationsmonitoring, 2009
Erstellt für die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik, Wissenschaftszentrum Berlin)

Ungenutzte Potenziale. Zur Lage der Integration in Deutschland, 2009
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat Daten erstmals für acht einzelne Herkunftsgruppen ausgewertet. Migranten verschiedener  Herkunftsländer und Einwanderungswellen hatten ganz unterschiedliche Startbedingungen in Deutschland.

Der Nationale Integrationsplan , Juli 2007
Alle staatlichen Ebenen – Bund, Länder und Kommunen – sowie Vertreter der Bürgergesellschaft und Migrantinnen und Migranten verständigen sich auf eine nachhaltige Integrationspolitik.

  • Lebenslagen

Zweiter Armuts- und Reichtumsbericht , 2005.
Mit Beschluss vom 27. Januar 2000 hat der Deutsche Bundestag die Bundesregierung aufgefordert, regelmäßig einen Armuts- und Reichtumsbericht zu erstatten. Am 25. April 2001 hat die Bundesregierung den ersten Armuts- und Reichtumsbericht vorgelegt (2001). Am 02.03.2005 hat das Bundeskabinett den 2. Armut- und Reichtumsbericht (2005 - Bundestagsdrucksache 15/5015) verabschiedet.

Dritter Armuts- und Reichtumsbericht , 2008.
Die Armuts- und Reichtumsberichterstattung basiert auf dem Leitgedanken, dass eine detaillierte Analyse der sozialen Lage die notwendige Basis für eine Politik zur Stärkung sozialer Gerechtigkeit und zur Verbesserung gesellschaftlicher Teilhabe ist. Am 19. Oktober 2001 hatte der Deutsche Bundestag die Verstetigung der Armuts- und Reichtumsberichterstattung beschlossen und die Bundesregierung aufgefordert, jeweils zur Mitte einer Wahlperiode einen entsprechenden Bericht vorzulegen. Dem kommt die Bundesregierung mit der Vorlage des Berichts "Lebenslagen in Deutschland - Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung" nun zum dritten Mal nach.


Informationsportale:

  • Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe
    Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe (www.jugendhilfeportal.de) ist eine Informations-, Kooperations- und Kommunikationsplattform für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe. Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie von der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugendbehörden (AGOLJB) wird es vom Internationalen Jugendaustausch- und Besucherdienst der Bundesrepublik Deutschland (IJAB) e.V. und der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) betrieben.
     
  • Statistiken und Grafiken zu allen Bereichen der Sozialpolitik , die ständig aktualisiert werden und eine hervorragende Informationsquelle sind, sind unter http://www.sozialpolitik-aktuell.de/index.shtml zu finden (angesiedelt an der Universität Duisburg-Essen, Institut für Soziologie unter Mitwirkung weiterer Kooperationspartner).
     
  • Familienwegweiser des BMFSFJ
    Umfassendes Informationsportal für Familien in den verschiedenen Lebensphasen: www.familien-wegweiser.de
     
  • Bildungsberichte des Bundes und der Länder sowie weitere relevante nationale Bildungsberichte: Eine Linksammlung zur Bildungsberichterstattung bietet der Deutsche Bildungsserver: http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=2833
     
  • Ein interaktiver Rechtsratgeber , der auch Fragen der Kinder- und Jugendhilfe einschließt, ist der ARD-Ratgeber Recht. Unter http://www.ratgeberrecht.de/worte/rw00058.html kann nach Stichwörtern aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe gesucht werden.
     
  • Beschlüsse der Jugendministerkonferenzen im Wortlaut (Menüpünkt links "Jugendliche", schließlich Menüpunkt "Jugendministerkonferenz" rechts unten anklicken)
     
  • www.hilfeatlas.de ist ein umfassendes Informationsportal über soziale Hilfsangebote und Dienste. Es handelt sich im Prinzip um eine Suchmaschine nach Adressen von Einrichtungen. "Entsprechend der Idee wurde eine Internetplattform entwickelt, die es allen Professionials, also allen Gesundheitsdienstleistern, Beratungsstellen und Beratern und natürlich auch allen privaten Nutzern, also Erkrankten, Angehörigen und sonstigen Interessierten ermöglicht, für eine akute Fragestellung die richtige Antwort über mögliche Angebote und Dienste bundesweit im Internet bereitzustellen." Die Datenbank beinhaltet differenzierte Informationen zu 18 Angeboten nach dem Sozialbericht der Bundesregierung.
     
  • destatis ist das Informationssystem des Statistischen Bundesamtes . Hier der Link zur  Sozialstatistik, darunter auch die der Kinder- und Jugendhilfe: http://www.destatis.de/themen/d/thm_sozial.php
     
  • Das Online-Familienhandbuch (Prof. Dr. Dr. Dr. Fthenakis und Dr. Textor) zu Themen der Kindererziehung, Partnerschaft und Familienbildung: www.familienhandbuch.de
     
  • Eine Checkliste KITA-Platz für Eltern mit den wichtigsten Fragen zur Kindergartensuche hat die Bertelsmann-Stiftung entwickelt.
     
  • Handbuch Kinder- und Jugendschutz
    Das Online-Handbuch erläutert wichtige Begriffe des Kinder- und Jugendschutzes und wird in Kooperation zwischen der Universität Duisburg-Essen und der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz herausgegeben und unter Hinzuziehung weiterer Kooperationspartner bearbeitet.
     
  • Der Bildungsserver  www.kita-bildungsserver.de ist eine vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und dem Sächsischen Landesjugendamt geförderte Internetplattform, die umfassend über Kindertageseinrichtungen informiert sowie Möglichkeiten des Austauschs und Materialien zum Download anbietet. Der Server enthält sowohl sachsenspezifische als auch allgemeine Informationen, Materialien, Rechtstexte und Beteiligungsmöglichkeiten für pädagogische Fachkräfte, Tagesmütter, Eltern, Studenten und weitere Interessierte.
     
  • Online Handbuch Kinder- und Jugendschutz: Materialien zum Kinder- und Jugendschutz gibt es viele, aber das Online-Handbuch der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz ist ein Highlight für die Praxis: Von Alcopops bis Zeitgrenzen bietet die Seite Tipps und Informationen zu vielen alltäglichen Schlagwörtern - meist mit guten Hinweisen zum Weiterlesen und/oder Kontaktadressen. Eine Sammlung einschlägiger Gesetzestexte macht das Online-Handbuch zur praktischen Referenz für Eltern und Fachkräfte.
     
  • Internetportal zur Kindertagesbetreuung vom Bundesfamilienministerium
    Auf der Internetseite werden die unterschiedlichen Formen der Kinderbetreuung in Deutschland präsentiert und Entscheidungshilfen für Eltern angeboten, welche Betreuungsform passend für ihr Kind ist. Das Serviceportal lotst alle Hilfe- und Ratsuchenden - ob Eltern, Erzieherinnen und Erzieher oder auch Jugendämter und Unternehmen - zu den örtlichen Ansprechpartnerinnen und -partnern für Kinderbetreuung in Einrichtungen und in der Tagespflege.

     
  • Internetportal für Kommunale Familienpolitik in Nordrhein-Westfalen
    Das "Informations- und Qualifizierungszentrum für Kommunen" (IQZ) ist eine Initiative des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen und versteht sich als zentrale Anlaufstelle zum Thema "Kommunale Familienpolitik in Nordrhein-Westfalen". Träger ist das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum.